Und wieder stürmen am Samstag tausende Menschen die Innenstädte und versuchen für ihre Familie, Bekannte, Verwandte, Freund oder Freundin ein passendes Geschenk zu finden. Gäbe es zwischen den Geschäften keine Glühweinstände, bei denen man wieder etwas zur „Ruhe“ kommen kann, würde man wahnsinnig werden. Eine Freude ist das auf jeden Fall nicht, und „besinnlich“ ist auch etwas anderes.
Klar, dass bei der Randgruppe sich keiner solchen Strapazen aussetzt. Wir entwickeln ja nicht nur ein Shopsysstem und betreuen die Shops unserer Kunden, sondern wir nutzen sie natürlich auch selbst. Und nicht nur die Geschenke nehme ich bei einer solchen virtuellen Einkaufstour mit, sondern auch viel Erfahrung, die ich mit meinen Kollegen und Euch hier teilen will.
Dieses Jahr dürfen sich meine Lieben über ein paar technische Spielereien freuen. Angefangen von einem digitalen Bilderrahmen bis hin zu einer Spiegelreflexkamera (ich verrate hier aber nicht, wer was bekommt – das zeigt sich dann erst am 24. – oder es gibt doch nur Wollsocken wie letztes Jahr?). Da ich technisch nicht immer auf dem Laufenden bin, war ich auf Hilfe angewiesen. Und Quellen gibt es natürlich genug.